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Monitorboxen

Ohne Monitoring keine Darbietung. Musiker und Sänger, die sich selbst nicht hören, spielen falsch – das ist keine Schwäche, sondern Physiologie. Der Bühnensound, der vom Main-PA nach vorne strahlt, erreicht die Bühne als Reflexion, zeitverzögert und stark verfärbt. Bühnenmonitore lösen dieses Problem: Sie strahlen direkt auf die Ohren der Musiker und geben ihnen das Signal, das sie brauchen, um in Tune und im Takt zu bleiben.

Bühnenmonitore (Wedges) werden in flachem Winkel vor den Musiker auf den Bühnenboden gestellt und nach oben geneigt, damit das Abstrahlfeld das Ohr trifft. Die Ansteuerung erfolgt über eigene Aux-Wege am Mischpult – was bedeutet: Jeder Musiker bekommt idealerweise seinen eigenen Monitormix.

Was bei der Auswahl zu beachten ist:

  • Aktiv oder passiv?: Aktive Wedges brauchen keinen Monitorverstärker. Passiv-Wedges sind flexibler im Systemaufbau, benötigen aber eine separate Endstufe.
  • Rückkopplungsfestigkeit: Monitore, die nah am Mikrofon stehen, neigen zu Rückkopplung. Ein Wedge mit kontrolliertem Abstrahlverhalten und gutem Polar-Pattern reduziert dieses Risiko.
  • Maximalpegel: Schlagzeuger und Gitarristen wollen es oft laut. Der Monitor muss das wegstecken können.

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